News, Tipps und Anmeldung Kurs-Infos

NEWS:

  • Ab sofort alle Buchungen über mein Buchungssystem: Download here
  • Neue Kurse!!!:
    • Ab 14.02.2019 "Inside Yoga und Inside Flow" mit Ariane, donnerstags 18.30-19.45. Steige jetzt ein und nutze Dein 3er Schnupper-Paket für 40 Euro statt 45 Euro. Melde Dich an!
    • Ab 01.02.2019 "Flow & Relax" mit Nicoletta, freitags 17.45-19.00 Uhr. Steige jetzt ein und nutze Dein 3er Schnupper-Paket für 40 Euro statt 45 Euro. Melde Dich an!
  • Männeryoga: Ab 14.02.2019 findet der Kurs immer donnerstags um 20.00 Uhr statt.Melde Dich an!
  • Themen-Sonntag:
    • Februar: Stabile Basis und Standhaftigkeit für Körper und Geist
    • März: Detox-Yoga
    • April: Faszien-Yoga

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  • 150 ml Haferdrink (oder Milch, anderer veganer Pflanzendring)
  • 40 g Hirseflocken oder Hirsekörner
  • 1 EL Leinsamen
  • 1 TL Kakaopulver, stark entölt
  • je 1 Prise Vanillepulver und Zimt
  • nach Geschmack:
  • 2 Mandarinen 1 EL Granatapfelkerne oder jedes andere Obst
  • eine Messerspitze Kurkuma

Zubereitung (15 min):

  1. Haferdrink mit Hirse(flocken), Leinsamen, Kakaopulver, Vanille und Zimt in einem Topf aufkochen und ca. 2 Minuten bzw. nach Packungsanweisung köcheln lassen. Anschließend vom Herd nehmen und ca. 10 Minuten quellen lassen.
  2. Mandarinen schälen und in Stücke teilen, Granatapfelkerne und Mandarinen über den Porridge geben und servieren.
  3. Lass es Dir schmecken :-)

Einige Tausend Meter von der Erde entfernt formte sie sich zu einem einzigartigen Kristall, um sich mal schneller, mal langsamer als Schneeflocke der Erdanziehungskraft hinzugeben und weiter unten einen Landeplatz zu finden. Ein Baum ist es geworden. Behangen mit Lichtern, Weihnachtsdeko und Lautsprecherboxen. Sanft landet sie auf allen, die vor ihr angekommen sind. Die Melodie der Weihnachtslieder strömt beschwingend durch die Äste und hält die Schneeflocken wach, um das Treiben unter ihnen auf diesem Adventsmarkt zu beobachten. Es ist Abend.

Das Plaudern der Menschen wird nur hörbar, wenn ein Lied zu Ende ist und das nächste noch nicht angefangen hat. Sonst ist das Plaudern für die Schneeflocken am Baum nur ein Hintergrundgeräusch zur Musik. Ein Lied ist zu Ende. Unter dem Baum der gerade angekommenen Schneeflocke unterhalten sich eine Frau und ein Mann über ihren Alltag, ihre Wünsche und Ziele für die Zukunft. Neugierig hören die Schneeflocken zu.

„Ich war schon sehr gespannt auf die Menschen“, sagt die Neue zu einer anderen Schneeflocke auf einem Nebenast. „Immerhin bin ich das erste Mal hier.“

„Wenn du in ferner Zukunft wieder herkommst, wirst du etwas Ähnliches hören“, versicherte ihr der Veteran unter den Schneeflocken. „Letztendlich geht es immer um ihre Zukunft. Und sehr oft auch um ihre Sorgen, wie diese Zukunft sein wird. Manchmal geht es auch um das, was sie den ganzen Tag so machen. Das nennen sie Gewohnheiten. Hör mal, was jetzt gerade da unten Thema ist.“

Beide müssen sich auf die Unterhaltung konzentrieren und beschließen, die nächste leichte Windböe zu nutzen, um ein Stück weiter runterzurieseln. Nun liegen sie auf dem Vordach einer Punschhütte und hören zu. Der Veteran hatte Recht. Die Frau und der Mann sprechen über ihre Gewohnheiten und darüber, was sie zu ändern gedenken. Die Frau will sich nicht mehr so antreiben lassen. Der Mann stimmt ihr zu. Er will in Zukunft auf Kaffee verzichten. Wenigstens am Nachmittag. Einvernehmlich entscheiden sich beide, zu Hause nicht mehr über Probleme in der Arbeit zu sprechen. Man merkt: Dieser Austausch an Vorhaben stimmt sie optimistisch, dass dies alles gelingen wird.

Der Veteran kichert ein bisschen: „Alles nur Geschwätz nach dem zweiten Punsch. Sie unterschätzen, wie anstrengend etwas Neues sein kann. Selbst bei banalen Dingen entscheiden sie sich lieber für den bequemen Weg, sogar wenn dieser mit Nachteilen verbunden ist.“

„Woher willst du das wissen?“, wundert sich das junge Schneeflöckchen.

„Das kann ich dir gerne erzählen“, antwortet der Ältere. „Im letzten Winter war ich schon einmal bei den Menschen. Unweit von hier in einem Wald. Es schneite damals heftig. Trotzdem kamen immer wieder Spaziergänger, um Tannenzapfen und Zweige für ihre Dekorationen zu sammeln. Durch den vielen Schnee waren manche Wege schwierig zu durchschreiten. Und so wurden immer nur dieselben Wege begangen – und die Tannenzapfen und Zweige dort natürlich immer weniger. Durch die vielen Fußspuren blieben diese Wege leicht passierbar. Gleichzeitig wurde der Tiefschnee bei den anderen Wegen immer höher.“

„Und was hat das mit den Gewohnheiten zu tun?“, fragt die junge Schneeflocke.

„Ziemlich viel!“, erwidert Herr Flocke. „Denn die zugeschneiten Wege erinnern an neue Gewohnheiten. Durchzuwaten ist mühsam. Es ist anstrengend und man wird nass. Deshalb vermeiden die Menschen solche Wege. Sogar dann, wenn es sich lohnen würde. Die meisten entscheiden sich doch wieder für den einfachen Weg, der schön ausgetreten ist. Der Weg durch den Tiefschnee würde zwar auch leichter werden, wenn sie öfters hin und her gehen, aber so weit kommt es meistens nicht. Deshalb bleibt dieser Weg immer mühsam. So wie neue Handlungen und Verhaltensweisen auch immer mühsam bleiben, weil sie einfach nicht oft genug getan werden. Und so bleiben viele Menschen immer bei den alten Gewohnheiten, weil diese Wege leichter zu gehen sind.“

„Gibt es da keine Ausnahmen? Können neue Gewohnheiten nie leicht werden?“, möchte das Flöckchen wissen.

„Doch. Auch damals gab es eine Familie, die durch den Tiefschnee gestapft ist. Sie wollten unbedingt mehr Tannenzapfen und Zweige finden. Sie hatten ein großes Fest geplant. Sie hatten also einen wichtigen Grund, und deshalb haben sie die Mühe auf sich genommen.

Später erzählte mir eine andere Schneeflocke, dass sie am Fensterbrett eines Hauses lag und hineinblickte. Sie sah ein wunderbares Fest. Glückliche Menschen. Und eine Deko mit viel Liebe zum Detail und zur Natur. Denn diese schön verzierten Tannenzapfen und Zweige mussten aus dem Wald kommen. Diese Familie hatte etwas ganz Besonderes gemacht. Ich wusste natürlich sofort, um wen es sich handeln musste.“

„Um die Familie, die durch den Tiefschnee ging?“, vergewisserte sich das Flöckchen.

„Ja. Und noch etwas habe ich seither immer wieder beobachtet: Menschen mit der Bereitschaft, durch den Tiefschnee zu gehen, mögen sich zwar zu Beginn mehr anstrengen, sind im Nachhinein aber immer glücklicher als die meisten anderen.“ (Michael Altenhofer)

Die Geschenkidee: Der Your Timeout Geschenkgutschein

Meine persönlichen Tipps, wie Du einen erholsamen Schlaf findest:

Kennst Du das auch? Du liegst nachts wach und kannst einfach nicht einschlafen? Früher konnte ich ein Lied davon singen und wurde nachtein-nachtaus von Schlafstörungen geplagt. Die klassischen Tipps wie frische Luft, bequeme Matraze und Kissen, Lavendel-Kissenspray, keine Uhr im Schlafzimmer, erst ins Bett gehen, wenn ich müde bin, tagsüber nicht schlafen, kein Koffein vorm Schlafen,....  hatte ich alle durch. Lies hier, was mir letztendlich wirklich geholfen hat.

  1. Pausen: Ein Körper der ständig unter Strom steht und pausenlos arbeitet kommt nachts nie und nimmer zur Ruhe. Sorge also auch tagsüber für ausreichend Pausen und genügend Erholung
  2. Nahrung als Grundlage: Solltest Du im Bett an körperlichen Zuständen leiden, wie Herzrasen, chronisch verstopfter Nase, Völlegefühl,.. so kann dies an Deiner Ernährung liegen. Grundlegend sollte man bekanntermaßen kurz vor dem zu Bett gehen nichts mehr essen. Lasse ausreichend Raum für die Verdauung (mindestens 2 h), bevor Du Dich schlafen legst. Vermeide Abends fette und scharfe Speisen. Wenn dies alles nichts hilft und Du keine psychische oder krankheitsbedingte Erklärung für Deine Symptome findest, könnte es auch an einer Unverträglichkeit liegen. Lass beim Arzt einen Check-Up machen. Ich z.B. persönlich schlafe wie ein Baby, seit ich neben der Aufgabe meines Fleischkonsums gänzlich auf tierische Eiweiße verzichte.
  3. Kein Handy, kein Fernsehen kein grelles Licht vor dem Schlafen gehen: Das Licht von technischen Geräten verhindert die Ausschüttung des Melatonin-Hormons, welches für Deinen gesunden Schlaft verantwortlich ist. Vermeide also vor dem Schlafen in derartige Gerätschaften zu schauen. Wenn Du nachts auf Toilette gehst, versuche das Licht ausgeschaltet zu lassen. Eine kleine nicht zu grelle Taschenlampe reicht hier meist als Wegweiser. Denn sonst wird wieder die Melatonin-Prodktion reduziert.
  4. Gedanken lenken: Häufig ist es unser "Monkey-Mind" der uns vom Schlafen abhält. Die Gedanken drehen sich im Kreis, es scheinen tausende zu sein und keinen einzigen bringst Du zu Ende. Hier hilft ein Gedanken-Tagebuch. Schreibe Deine Gedanken nieder, damit sie aus dem Kopf raus sind. Wenn Deine Gedanken über To-Do-Listen hinaus gehen und sich mit Sorgen befassen, die Du Dir zumeist grundlos machst, dann beziehe Stellung zum jetzigen Moment. Frage Dich: "Ist diese Sorge wirklich jetzt berechtigt oder lebe ich gerade in der Vergangenheit oder Zukunft?  Ist jetzt nicht etwa alles gut? Und wenn nicht, was wäre das Schlimmste, was auf Grund dessen eintreten kann?" Meist ist die Konsequenz dessen, was wir befürchten, gar nicht wirklich schlimm, sondern wurde nur in unserer Vorstellung hochstilisiert
  5. Dankbarkeit: Vor dem Schlafengehen, mache Dir täglich bewusst, wofür Du dankbar sein kannst im Leben. All zu oft rücken wir vermeintliche Probleme und Hindernisse in den Vordergrund unseres Gedankenguts und sehen gar nicht, wie gut es uns eigentlich geht. Zufrieden einzuschlafen verhindert ein Aufwachen mitten in der Nacht.
  6. Meditation: Dies kannst Du nachts im Akutfall machen, noch viel besser ist es jedoch, Dich tagsüber regelmäßig damit zu befassen. Nimm Dir vor, Dich jeden Tag 5-10 min. für eine Meditation hinzusetzen, in der Du wie ein Mantra wiederholst "Es ist JETZT alles gut so wie es ist".
  7. Yoga-Asanas: Auch hier ist Yoga mal wieder ein wichtiges Werkzeug. Es gibt gezielte Übungen, die Du gegen Schlafstörungen machen kannst. Umkehrhaltungen (Viparita Karani, für Profis und Personen mit gesunder HWS auch der Kopf- oder Schulterstand.), Vorbeugen im Sitzen, Knien oder Stehen wirken wahre Wunder. Solltest Du nachst wach liegen, dann begib Dich sitzend, mit dem Gesäß nah an eine Wand und hebe die Beine die Wand entlang nach oben. Halte diese Position für mindestens 5, besser 10 Minuten, bis Du eine Schwere spürst, die sich in Deinem Körper ausbreitet.
  8. Gib Dir Zeit: All diese Tipps werden nicht von jetzt auf gleich wirken. Bleib dran und Du wirst sehen, dass sich schon bald eine Verbesserung einstellen wird.

Meine persönlichen Tipps, wie Du fit und entspannt durch den Herbst kommst:

Gesundheitstipps für den Herbst
Gesundheitstipps für den Herbst

Wir als Yogalehrer merken es immer deutlich, wenn der Herbst gekommen ist. Kurzfristige Absagen der Kursteilnehmer wegen Angeschlagenheit und Krankheit häufen sich in der Phase der Umstellung von der warmen auf die kalte Jahreszeit massiv. Heute gebe ich Dir meine persönlichenTipps, wie ich persönlich gut durch die kalte Jahreszeit komme:

  • Yoga, Yoga, Yoga: Ja, auch dann und gerade, wenn ich mich etwas etwas angeschlagen fühle. Manches mal muss ich mich richtig auf die Matte quälen. Doch der tiefe Atem und die Bewegung haben bisher immer dazu geführt, dass ich mich nach dem Yoga deutlich fitter fühlte als vorher. Twists eignen sich hervorragend, um zu entgiften und sich v.a. über die Verdauungsorgane gesund zu halten. Sollte ich jedoch mal richtig erkranken versuche ich mir die erforderliche Ruhe zu gönnen, nach der mein Körper sich zu sehnen scheint.
  • Atemübungen de luxe: Gerade im Herbst mache ich viel Kapalabathi, um die Atemwege richtig gut durchzuputzen und für Wärme von innen zu sorgen. Der Ujjayi-Atmen gehört ohnehin zu meinem Standard-Programm, wie Du weißt ;-).
  • Meditation: Im Herbst lässt der Freizeitstress etwas nach und dadurch, dass wir mehr zu Hause sind, kommen wir mehr zur inneren Einkehr. Dies erlaubt uns zu reflektieren, was auch wir loslassen wollen. Widme Deine Meditationen diesen Themen und gewinne so Abstand von Dingen, die Dich stressen und die Dir Kraft und Energie rauben, die Du jetzt an anderer Stelle benötigst.
  • Viel trinken: Schon morgens trinke ich ein warmes Ingwer- oder Kurkumawasser (gut für Herz-Kreislauf und entzündungshemmend) oder mindestens Zitronenwasser und danach jede Menge schön warmen Tee. Über den Tag verteilt komme ich leicht auf 2 Liter Flüssigkeit. Das spült mögliche Ansammlungen von Giften im Körper direkt raus. Stelle Dir Dein Lieblingsgetränk in einem großen Gefäß direkt an Deinen Arbeitsplatz, dann kannst Du das Trinken nicht vergessen.
  • Warmes für's Bäuchlein: Im Herbst sind warme Mahlzeiten besonders wichtig. Achte einmal mehr darauf, mindestens einmal am Tag warm zu essen, um Dich von innen heraus zu wärmen. Vielleicht isst Du schon morgens einen warmen Porridge und am Abend ein schönes Süppchen. Die Erde bietet uns jetzt so viel herrliches Wurzelgemüse, das sich lecker verarbeiten lässt. Verzichte jetzt verstärkt auf Rohkost v.a. nach 15 Uhr.
  • Viel frische Luft: Gehe viel raus, bewege Dich an der fischen Luft und atme tieieief ein und aus. 5 Minuten in der Mittagspause wirken wahre Wunder. Danach bist Du wieder frischer und kannst konzentrierter arbeiten.
  • Ausreichend Vor-Mitternachtsschlaf. Gehe zeitig schlafen und kuschel Dich in Dein Bettchen.
Echte Kerle machen Männer-Yoga!
Echte Kerle machen Männer-Yoga!

Ab 05. Oktober: Der erste Männer-Yoga-Kurs in Höhenkirchen

 

Wir räumen auf mit Vorurteilen. Yoga ist nichts für Weicheier, sondern genau das Richtige für ganze Kerle. Wir bieten Euch geerdete Praxis, Kraft, Ausdauer und Dehnung. Gleichzeitig ist es uns wichtig, dass auch die Männerwelt zur Ruhe kommt und Instrumente der Entspannung an die Hand bekommt, die sie von stressigen Situationen runter und mehr Gelassenheit in ihr Leben bringt. Ein idealer Ausgleich zum Alltag, aber auch zu männertypischen Sportarten wie Joggen, Ballsport, Radeln usw. Es ist total egal, ob du an deine Zehen kommst, oder wie sportlich und spirituell du bist - Yoga-Kenntnisse sind nicht erforderlich! Ariane freut sich auf Euch! Du willst teinehmen? Schreibe mir eine Email an claudia@yourtimeout.de.